Eigentlich braucht die Welt keinen weiteren Bürobedarfshändler.
Als wir 2007 mit BBS gestartet sind, war der Markt schon voll. Große Anbieter. Große Kataloge. Große Shops.
Und wir? Wir waren klein.
Also haben wir uns eine ziemlich einfache Frage gestellt:
Warum sollte ein Kunde ausgerechnet bei uns bestellen?
Die Antwort war schnell gefunden: Nicht weil wir größer sind. Sondern weil wir Dinge anders machen.
Bei BBS sprechen Sie mit den Chefs.
Das klingt heute fast ein bisschen altmodisch. Ist es auch. Und genau deshalb gefällt es uns.
Michaela und ich sind die Inhaber von BBS – und wir sind auch die Gesichter nach außen.
Wenn ein Kunde ein Problem hat, eine Frage hat oder einfach mal jemanden braucht, der sich kümmert, dann landet das nicht irgendwo in einem Ticketsystem. Dann sprechen Sie mit uns.
Wo sonst kann man bei einem Bürobedarfshändler mal eben den Chef wegen einer Lieferung, einem Preis oder einem ganz normalen Alltagsproblem anrufen?
Unsere Mitarbeiter sind wichtig – sehr sogar. Sie halten im Hintergrund den Laden am Laufen.
Aber nach außen gilt bei uns:
Chef bleibt Chef. Und Kunde bleibt Kunde.
Klein sein heißt nicht, klein einzukaufen.
Hinter BBS steht mit Soennecken ein großer Einkaufs- und Logistikverbund.
Damit können wir die Einkaufskraft und Infrastruktur eines großen Unternehmens nutzen, ohne selbst zu einem großen, anonymen Unternehmen werden zu müssen.
Das ist eine Kombination, die uns ziemlich gut gefällt:
groß einkaufen – klein bleiben – persönlich erreichbar sein.
Und dann haben wir da noch unseren PreisMonitor.
Jetzt wird es ein bisschen nerdig. Aber auf die gute Art.
Wir wollten irgendwann nicht mehr nur wissen, was unsere Wettbewerber gestern verlangt haben.
Wir wollten wissen, was sie jetzt verlangen.
Also haben wir unseren PreisMonitor entwickelt.
Er beobachtet die Preise ausgewählter großer Onlineanbieter in Echtzeit und zeigt uns, wo deren Preise gerade liegen.
Damit können wir unsere eigenen Preise gezielt positionieren.
Kein Bauchgefühl. Kein „Ich glaube, der müsste günstig sein“. Wir schauen nach.
Das ist unser kleines Geheimnis im Hintergrund – und gleichzeitig eines unserer größten Werkzeuge.
Wir verkaufen ziemlich viele Dinge.
Kugelschreiber, Ordner, Toner und Papier gehören dazu. Aber genauso Kaffee, Toilettenpapier, Papierhandtücher, Verpackungsmaterial, Reinigungsbedarf und viele andere Dinge, die im Büro einfach irgendwann fehlen.
Also genau die Sachen, bei denen niemand morgens denkt: „Darüber wollte ich heute eigentlich unbedingt nachdenken.“
Man bestellt sie.
Wir kümmern uns darum.
Fertig.
Was uns wichtig ist?
Faire Preise. Gute Produkte. Verlässliche Lieferung.
Und Menschen, die sich kümmern.
Wir sind seit 2007 dabei und haben gelernt, dass Kunden keine Hochglanzversprechen brauchen.
Sie brauchen jemanden, der ans Telefon geht.
Jemanden, der einen Fehler nicht schönredet.
Jemanden, der sich kümmert, wenn etwas nicht so läuft wie geplant.
Und manchmal auch jemanden, der sagt: „Lassen Sie das mal – das würde ich an Ihrer Stelle anders machen.“
Vielleicht ist genau das unser eigentliches Geschäftsmodell:
Seit 2007.
Klein genug für persönliche Gespräche. Groß genug für professionelle Strukturen.